Linda Teuteberg
Linda Teuteberg
Freiheit.
Über mich
Geboren bin ich am 22. April 1981 in Königs Wusterhausen. In Görsdorf bei Storkow bin ich aufgewachsen und habe in Fürstenwalde/Spree mein Abitur gemacht. 2000 bin ich zum Studium der Rechtswissenschaften nach Potsdam gezogen und lebe seitdem in der Landeshauptstadt Brandenburgs. Seit 1998 engagiere ich mich ehrenamtlich für liberale Politik, seit 2011 bin ich Mitglied des Bundesvorstandes der Freien Demokraten.
Von 2017 bis 2025 war ich Mitglied des Deutschen Bundestages und dort v.a. mit Innen- und Migrationspolitik befasst. Für die Soziale Marktwirtschaft werbe ich auch als stellvertretende Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung. Besonders am Herzen liegen mir als Brandenburgerin die Erinnerungskultur unseres Landes und die Auseinandersetzung mit beiden deutschen Diktaturen für einen gesamtdeutschen antitotalitären Konsens.
Abgeordnetenseite des 20. Deutschen Bundestages (Biografie, Reden, Abstimmungen)
Pressefoto (s/w) (Foto: Karoline Wolf)
Pressefoto (Farbe) (Foto: Karoline Wolf)
Aktuelles
Herzliche Glückwünsche an Richard Schröder zum Preis der Deutschen Gesellschaft für Verdienste um die deutsche und europäische Verständigung! Unermüdlich und souverän redet und schreibt er gegen Legenden über DDR, Treuhandanstalt und Einheit an 👏 In meinem Schlusswort habe ich den Freiheitskampf der Ungarn 1956 und der Ukrainer heute gewürdigt. Die Freiheit muss besser bewaffnet sein als die Tyrannei. Die Frage einer tatsächlichen oder vermeintlichen Fremdheit zwischen den Deutschen ist zu ernst, um sie zu übertreiben. Differenzen in der Sache als Ost-West-Gegensatz zu framen ist eine bequeme Entlastungserzählung. Wir brauchen den respektvollen Streit unter Gleichen. Unsere Reformfähigkeit entscheidet sich auch an der Qualität unserer Debatten🎤
Um die Aufarbeitung der SED-Diktatur, ostdeutsches Selbstbewusstsein ohne Selbstgerechtigkeit und mit gesamtdeutschem Anspruch, Debattenkultur u.v.m. ging es im Gespräch mit Igor Göldner & Stephan Goericke zu Gast in ihrem Podcast „Moment mal, Brandenburg“ #Brandenburgerin